Windows-Whitelisting und Open-Source-Netzwerksicherheit aus einer Hand.

NOT MY BUSINESS

Wir kümmern uns um Härtung und Netzschutz, damit Ihr Betrieb nicht auf überbreiten Freigaben, manuellen Ausnahmen und Blackboxen beruht.

NMB-SECURITY setzt Windows-Whitelisting, Firewalling, IDS/IPS und Segmentierung so um, dass Schutz, Wartbarkeit und Open-Source-Transparenz zusammenpassen. Ergänzend kommen Awareness, Passwortmanagement, Hardware-Keys, verschlüsselte Mailkommunikation, Proxy-Regeln sowie WAF- und Honeypot-Konzepte dazu.

  • Windows-Whitelisting Allowlisting für besonders kritische Umgebungen, bewusst nur in Verbindung mit einem Wartungsvertrag.
  • Firewall, IDS/IPS und Segmentierung Netzwerksicherheit auf Open-Source-Basis statt blinder Abhängigkeit von geschlossenen Appliances.
  • Awareness und Zugriffskontrolle Passwortmanagement, Hardware-Keys, Proxy-Regeln und Schulungen als sauberer Teil des Gesamtbilds.
Priorität im Einstieg

Whitelisting und Netzschutz mit betreibbarem Modell

Sicherheit wird nicht als Einzelbox verkauft, sondern als dauerhaft betreibbares Zusammenspiel aus Härtung, Regeln, Segmentierung und Schulung.

Windows-Whitelisting Nur mit Wartungsvertrag und sauberem Änderungsprozess.
Firewall + IDS/IPS Open-Source-Fokus ohne unsichtbare Appliance-Altlasten.
Segmentierung Klare Zonen, weniger Seitwärtsbewegung und sauberere Freigaben.
Proxy, Keys und WAF Zugriffe gezielt steuern und Schutzschichten ergänzen.
Leistungen

Security-Leistungen mit klarem Betriebsbezug

NMB-SECURITY liefert keine lose Sammlung einzelner Security-Produkte, sondern ein abgestimmtes Betriebsmodell rund um Härtung, Netzschutz, Zugriffskontrolle und Schulung.

Windows-Whitelisting mit Wartungsvertrag

Hohe Sicherheit durch klar erlaubte Anwendungen, sauber gepflegte Freigaben und einen geregelten Änderungsprozess im laufenden Betrieb.

Netzwerksicherheit auf Open-Source-Basis

Firewalling, IDS/IPS und Netzsegmentierung mit offenen Technologien statt geschlossener Blackboxen und unbekannten Appliance-Risiken.

Awareness und Sicherheitsverhalten

Schulungen, kurze Formate und konkrete Handlungsmuster für Mitarbeiter, damit Sicherheitsregeln nicht nur auf dem Papier stehen.

Passwortmanagement und Hardware-Keys

Open-Source-First beim Passwortmanagement, ergänzt um Hardware-Keys, Einführungen und klare Nutzungsregeln.

Verschlüsselte Mailkommunikation

Vertrauliche E-Mail-Kommunikation mit sauberer Einführung, passender Schlüsselverwaltung und nachvollziehbaren Regeln für sichere Nutzung im Alltag.

Proxy-Regeln und eingeschränkte Internetzugänge

Zugriffe auf das Internet gezielt einschränken, Freigaben nachvollziehbar halten und kritische Arbeitsplätze enger kontrollieren.

WAF und Honeypot-Konzepte

Zusätzliche Schutzschichten für exponierte Dienste, Weboberflächen und sensible Übergänge zwischen Netzen und Anwendungen.

Schwerpunkte

Wo NMB-SECURITY bewusst anders ansetzt

Der Schwerpunkt liegt nicht auf blinkenden Boxen, sondern auf nachvollziehbarer Härtung, betreibbarer Netzsicherheit und offenen Technologien, die sich prüfen, warten und erklären lassen.

  • Whitelisting nur mit Wartungsvertrag

    Application Control ist nur dann belastbar, wenn Änderungen, Freigaben und Ausnahmen dauerhaft gepflegt werden. Deshalb koppeln wir das Thema bewusst an einen Wartungsvertrag.

  • Open Source statt Appliance-Blackbox

    Gerade bei Firewalling, IDS/IPS, Proxying und Passwortmanagement setzen wir bevorzugt auf offene Technologien. So bleiben Funktionen, Risiken und Updates nachvollziehbar.

  • Security als Betriebsbild

    Awareness, Schlüssel, Regeln, Segmentierung und Ausnahmen greifen ineinander. Gute Security entsteht nicht aus einer einzelnen Maßnahme, sondern aus dem Zusammenspiel.

Typische Einsatzlagen

  • kritische Windows-Arbeitsplätze oder Terminalserver sollen enger kontrolliert werden
  • Netze sind historisch gewachsen und brauchen saubere Segmentierung
  • bestehende Firewalls oder UTM-Lösungen sind zu intransparent oder überladen
  • vertrauliche Mailkommunikation soll technisch sauber abgesichert und nutzbar eingeführt werden
  • Passwörter, Hardware-Keys und Internetzugänge sollen klarer geregelt werden
Vorgehen

Vom Schutzbedarf zum laufenden Sicherheitsbetrieb

Wir starten nicht mit Techniklisten, sondern mit Risiko, Angriffsflächen, Arbeitsrealität und Wartbarkeit. Daraus entsteht die passende Kombination aus Härtung, Netzschutz und organisatorischen Leitplanken.

  1. 1

    Schutzbedarf und Betrieb aufnehmen

    Arbeitsplätze, Netzsegmente, kritische Anwendungen, Zugriffe und Verantwortlichkeiten gemeinsam aufnehmen und einordnen.

  2. 2

    Architektur und Regeln festlegen

    Whitelisting, Firewalling, IDS/IPS, Segmentierung, Schlüssel, Proxy-Regeln und Awareness in ein tragfähiges Zielbild überführen.

  3. 3

    Einführen, schulen und betreiben

    Maßnahmen kontrolliert ausrollen, Mitarbeiter einbinden und den laufenden Betrieb mit klaren Zuständigkeiten absichern.

Vernetzung

Wo NMB-SECURITY in die übrige NMB-Familie greift

Sicherheitsmaßnahmen wirken am besten, wenn sie mit Betrieb, Nachweisen und auditierbaren Abläufen zusammenspielen. Genau dort greifen weitere NMB-Themen direkt an.

NMB-IT

liefert den laufenden Betrieb, den Wartungsvertrag und die Infrastruktur-Nähe, die besonders für Whitelisting und Security-Regelwerke nötig sind.

NMB-REVISION

ergänzt Security-nahe Nachweise, Protokolle oder Belegketten dort, wo Integrität technisch belastbar abgesichert werden soll.

NMB-AUDIT

baut auf Frappe und NMB-REVISION auf, wenn Security-Prozesse, Prüfungen oder Maßnahmen in einer eigenen Audit-Anwendung laufen sollen.

Kontakt

Wenn Whitelisting, Segmentierung oder ein belastbares Open-Source-Sicherheitsmodell aufgebaut werden sollen, ist NMB-SECURITY der passende Einstieg.

Im ersten Gespräch klären wir Schutzbedarf, Betriebsmodell, Wartungsvertrag, angrenzende Infrastruktur und die Maßnahmen, die technisch und organisatorisch sauber zu Ihrer Umgebung passen.

Was NMB-SECURITY im Alltag besonders wertvoll macht

Der Fokus liegt auf nachvollziehbarer Technik und wartbarem Betrieb. Offene Lösungen, klare Regeln und gezielte Schulung greifen ineinander, statt als Einzelmaßnahmen nebeneinander zu laufen.

  • Open-Source-First statt Blackbox-Sicherheitsgeräte
  • Whitelisting nur mit gepflegtem Wartungsmodell
  • Verschlüsselte Mailkommunikation als ergänzender Schutzbaustein
  • Netzschutz, Zugriff und Awareness in einem Sicherheitsbild